Versicherungen: Ein (un)angenehmes Thema!

Veröffentlicht: 25.07.2016 12:00

Versicherungen sind aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken und die Versicherungsbranche gehört zu den umsatzstärksten Branchen Deutschlands. Doch wenn es um Versicherungen geht, läuten bei vielen Menschen direkt die Alarmglocken. Ein Thema, wie es für ma




Das Image der Versicherungsbranche könnte in der Tat besser sein: Seit 2007 führt das Meinungsforschungsinstitut Forsa in Zusammenarbeit mit dem dbb beamtenbund eine Bürgerumfrage zum Ansehen einzelner Berufsgruppen durch.


Während Feuerwehrmänner, Kranken-/ Altenpfleger, Ärzte und Polizisten sich um die vorderen Plätze streiten, belegt der Versicherungsvertreter seit Jahren weit abgeschlagen den letzten Platz.

Dieses Image hat sich die Branche zum größten Teil selbst zuzuschreiben. So sorgte man die letzten Jahre fast ausnahmslos durch negative Schlagzeilen für Aufsehen. Ausschweifende Belohnungsreisen einer großen Versicherungsgruppe, Finanzvertriebe die am Rande der Legalität agieren oder Gesellschaften, die einen im Fall des Falles im Regen stehen lassen, sind in den Köpfen der Menschen nur allzu präsent.


Doch das muss sich ändern und Klaus will seinen Teil dazu beitragen, denn die Branche hat vergessen wo sie herkommt und wozu es sie überhaupt gibt.




Wie entstanden Versicherungen und wozu gibt es sie überhaupt?


Um die Entstehungsgeschichte von Versicherungen kennen zu lernen, müssen wir bis in die Zeit der alten Babylonier 1800 v.Chr. zurückblicken. Die beschwerlichen Reisen der Händlerkarawanen durch Mesopotamien waren der ständigen Gefahr eines Überfalls durch Nomaden ausgesetzt.


Der damalige Herrscher Babylons, König Hammurabi, erließ daher einen Ehrenkodex, welcher Textilhändler vor dem finanziellen Ruin schützen sollte. “[…] So sollen die Teilnehmer einer Karawane sich vertraglich verpflichten, dass der dem einzelnen, während der Reise durch Raub oder Überfall entstandene, Schaden gemeinsam getragen werde. […]” heißt es in dem Gesetzestext.

Der noble Gedanke “einer für alle, alle für einen” findet hier seinen Ursprung und Karl der Große entwickelte aus diesem Gedanken heraus im 14. Jahrhundert die Seeversicherung. Diese sicherte Schiffe und ihre Ladung gegen Schiffbruch und Piratenübergriffe ab.


Im Mittelalter schlossen sich Bürger deutscher Stadtviertel zusammen um sich gegen Häuserbrände abzusichern: Wo sich zuvor nur der Einzelne durch sein Erspartes absicherte, half von nun an die Gemeinschaft einander gegenseitig.

Ein weiterer Meilenstein in der Geschichte der Versicherung, ist die Entstehung der Sozialversicherung im Dezember 1883. Otto von Bismarck legte damals mit seinen Sozialgesetzen den Grundstein für die bis heute bestehende gesetzliche Renten-, Unfall-, Arbeitslosen- und Krankenversicherung.


Die Versicherungslandschaft heute besteht aus einer unzählbaren Vielfalt an Produkten, die von der Kfz-Versicherung bis hin zur Handyversicherung nahezu alle Gefahren des täglichen Lebens abdeckt. Doch warum hat nun eine im Grunde genommen so sinnvolle und gute Sache einen so schlechten Ruf?




Ist der Ruf erst ruiniert…


Schon im Volksmund heißt es “Und ist ihm gar nichts sonst gelungen — so macht er in Versicherungen”. Doch die verrufenen Versicherungsvertreter sind nicht der alleinige Grund des negativen Images.


Gestresste Mitarbeiter, wechselnde und oftmals schlecht informierte Berater, unverständliche Ablehnung von Schadenzahlungen — und die Verbreitung der negativen Erlebnisse über das Internet und in den Medien — sind nur einige der Punkte, welche das Image auf einem solch schlechten Niveau halten und prägen seit jeher Sprüche wie „Sie bauen sich die schönsten Paläste, aber wenn man sie braucht, sind sie nicht da…”

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Vertrauen in verschiedene Branchen in %




Sind Versicherungen doch nicht ganz so lästig?


Ganz im Gegenteil sogar. Der Sinn und Zweck von Versicherungen hat sich seit dem Grundgedanken der alten Babylonier nicht grundlegend geändert. Das Leben steckt voller Risiken, deren Auswirkungen man nicht immer alleine schultern kann. Bis auf wenige Pflichtversicherungen steht es in Deutschland jedem frei zu entscheiden, welches Risiko man selbst verantworten kann - und für was man sich lieber mit anderen zusammentut. Nichts anderes macht eine Versicherungsgesellschaft für einen. Kunde für Kunde wächst die Solidargemeinschaft aus deren gemeinsamen Beiträgen die Schäden dann im Einzelfall beglichen werden.


Dass hierbei nicht immer alles versichert ist, wovon man vielleicht ursprünglich ausging führt dann oftmals zu Streitigkeiten und Unmut gegenüber den Gesellschaften. Man muss sich also im Vornherein schon sicher sein, warum schließe ich eine Versicherung ab? Und ist dieses Risiko auch ohne wenn und aber in meinem Versicherungsvertrag abgesichert? Wer schon einmal Versicherungsbedingungen in der Hand hatte, der weiß dass das alles andere als angenehme Lektüren sind.


Wer auf Nummer sicher gehen will, wendet sich an den Fachmann seines Vertrauens. Wir würden uns freuen, wenn wir das für dich sind! Wir reduzieren die Versicherungsbedingungen auf ihre wichtigsten Inhalte und vergleichen diese nach strengen Kriterien. Bei Klaus versichert legen wir Wert darauf, das Wesentliche in den Versicherungsschutz aufzunehmen und dennoch einen fairen Beitrag zu zahlen.


Bei Klaus wirst du als Kunde ernst genommen! Überzeuge dich doch einfach selbst, melde dich kostenlos und unverbindlich an und teste uns auf Herz und Nieren. Wir freuen uns :-)





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